CDU Weinheim

„Übertriebenes Machtkalkül und falscher politischer Ehrgeiz“

Stellungnahme zur Dienstaufsichtsbeschwerde der „Weinheimer Liste“ gegen OB Heiner Bernhard

„Es geht um die Stadt Weinheim, um die Bürgerinnen und Bürger von Weinheim und um das politische Klima in Weinheim. Niemand möchte, dass Weinheim zu einer NPD-Hochburg wird. Deshalb gibt es von der CDU Weinheim diesbezüglich eine klare politische Unterstützung von Oberbürgermeister Heiner Bernhard“, so die Erklärung vom CDU-Stadtverbandsvorsitzenden Roger Schäfer, „eine juristische Beurteilung der Vorgänge überlassen wir den dafür zuständigen Institutionen.“

Die CDU Weinheim und die CDU-Fraktion Weinheim missbilligen den unsäglichen Versuch der „Weinheimer Liste“, den Oberbürgermeister und auch den Gemeinderat zu beschädigen.

„Übertriebenes Machtkalkül und falscher politischer Ehrgeiz sind schlechte Ratgeber für eine gute Kommunalpolitik“, so Fraktionsvorsitzender der CDU-Fraktion Holger Haring. „Unter Demokraten gilt der Grundsatz: Die politische Auseinandersetzung endet dort, wo die Persönlichkeit des Anderen beginnt. Die Angriffe der WL auf den Oberbürgermeister haben nur ein Ziel, nämlich ihn vorzuführen. Es zeigt die mangelnde Wahrhaftigkeit und das politische Unverständnis der WL. Diese von der WL geführten Angriffe auf den OB haben einen Tiefpunkt der politischen Auseinandersetzung erreicht. Sie sind schlicht unglaubwürdig, unredlich und beschämend. Sie entlarven die Mitglieder der WL als „Hau-drauf-Verein“ und politisch wenig überzeugend.“

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Profilbild von Roger Schäfer

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